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Heather
McLoughlin Frau McLoughlin beherrschte Französisch und Spanisch sehr gut, hatte aber den Eindruck, dass sie ihr Italienisch verbessern sollte, wenn die unter ihrer Regie geführte Sprachenschule weiteren Erfolg haben sollte. Als Fachfrau wählte sie einen Kurs, dessen Methode das vollkommene Eintauchen in die fremde Sprache garantierte und entschied sich nach gründlicher Abwägung für Home Language International. Sie wohnte bei der Familie Bardone in Mailand, mit der sie das Interesse für Kunst teilte und - als Teil des Kurses - zahlreiche Galerien besuchte. "Die ganze Familie trug dazu bei, dass ich mich ganz wie zu Hause fühlen konnte. Das förderte meinen Lernprozess enorm. Der Service von Home Language International erwies sich dabei als prompt und effizient, so dass ich diese Organisation mit voller Überzeugung weiterempfehlen kann!" Caroline
Ridding Die 20-jährige Caroline studiert Wirtschaftswissenschaften und Jura in Plymouth. Im Laufe des Studiums wurde das Gefühl immer gewisser, dass "mit der Weiterentwicklung der Europäischen Gemeinschaft eine zweite Fremdsprache ein großer Pluspunkt für später sein würde". Sie entschloss sich, ihrem Französisch auf die Sprünge zu helfen, an dessen Unterricht in der Schulzeit sie sich ungern erinnerte, weil er "langweilig" war. "Ich ging das ganze Angebot von der englisch-amerikanischen Universität in Frankreich über Selbstlernprogramme bis hin zu Abendkursen durch und hielt mich schließlich an den Ratschlag, ein Programm zu wählen, wo man ganz in der fremden Sprache lebt. Das Home-Language-International-Angebot schien mir das zu sein, bei dem ich mein Geld am effektivsten anlege!" Caroline wohnte bei der Familie Resche in Südfrankreich. Ihr Ergebnisbericht: "Es war großartig. Ich hatte einen klar strukturierten Unterricht von Montag bis Freitag und war ansonsten wirklich ein Teil der Familie. Ich wurde nicht wie ein au-pair-Mädchen behandelt. Das Einzige, was man von mir erwartete, war, Französisch zu lernen und zu sprechen." Caroline kann sich jetzt fließend auf Französisch unterhalten. Sie will wieder kommen - zur gleichen Familie - um an ihren Sprachkenntnissen weiterzuarbeiten und sich damit ihre späteren Stellenchancen erheblich zu verbessern. Duncan
Fox Das Unternehmen hat seinen Sitz in Lynn, Norfolk. Es stellt Lager für verschiedene Produkte von Rollerskates bis Radarantennen her. Insbesondere Frankreich ist hierfür ein wichtiger Markt. Als Herr Duncan Fox zum Direktor der Exportabteilung ernannt wurde, waren Französischkenntnisse plötzlich eine unerlässliche Notwendigkeit. 6 Monate sollte er jährlich in Frankreich verbringen. Für jemanden, der nie eine andere Sprache als Englisch gesprochen und auch in der Schule keine weitere gelernt hatte, eine beängstigende Aussicht! Die Firma wählte noch im November einen zweiwöchigen Fünf-Sterne-Kurs für Herrn Fox. Er wohnte bei der Familie Ardans im Loire-Tal, genoss planmäßigen Unterricht und war komplett in das soziale Leben und die Freizeitgestaltung der Familie eingegliedert. Vor Antritt des Kurses hatte er "keinerlei Französischkenntnisse". Jetzt dagegen kann er sich fließend unterhalten. "Der Kurs ist vortrefflich abgelaufen, und ich würde keine Sekunde zögern, ihn anderen Leuten zu empfehlen", berichtet Herr Fox. Er überlegt gerade, nach Frankreich zu ziehen, da seine Arbeit ihn dazu zwingt, die meiste Zeit dort zu verbringen. "Wenn dies geschieht, dann weiß ich genau, wie meine Familie Französisch lernen wird: mit dem gleichen Kurs von Home Language International, den ich besucht habe." Jean-Michel
d'Arros Früher war der Elektronikingenieur Herr d'Arros nur für Frankreich zuständig. Er sprach kein Wort Englisch. Seine Beförderung zum Direktor mit internationaler Zuständigkeit bedeutete die Ausweitung seines Tätigkeitsfeldes ins Ausland, insbesondere in den Fernen Osten und Malaysia, wo der englische Technikfachjargon allgemein verbreitet ist. Seine Firma buchte für ihn einen HLI-Fünf-Sterne-Kurs, der ihn nach Stratford-upon-Avon in das Haus von Herrn Dee Bunting brachte. Nach einem relativ kurzen Aufenthalt äußerte sich Herr d'Arros positiv über seine Erfahrungen: "Für mich ist diese Art von Sprachkurs wirklich eine gute Lösung. Er vereint systematischen Unterricht mit ausführlicher Konversation in einer sehr englischen Atmosphäre."
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